Projektgruppen
Die Projektgruppen bieten allen Ärzten und Wissenschaftlern des Einzugsgebietes die Möglichkeit, sich themenbezogen mit einer speziellen Erkrankung oder einer Gruppe von Erkrankungen zu befassen und Kenntnisse sowie Erfahrungen in einem interdisziplinären Kreis auszutauschen. Dadurch sollen - basierend auf evidenzbasierten, nationalen und internationalen Empfehlungen bzw. Leitlinien - einheitliche Standards zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge für alle Patienten im Einzugsbereich des Tumorzentrums Augsburg erarbeitet werden. Die interdisziplinäre Besetzung mit Ärzten und Wissenschaftlern aus Praxis und Klinik bietet eine Kommunikationsplattform zur Optimierung der ambulant-stationären Kontaktstelle.
Letztendlich tragen die Projektgruppen zur Verbesserung der Versorgung von Tumorpatienten bei, mit dem Ziel, dass Patienten unabhängig von ihrem Wohnort gleiche Angebote zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge erhalten.
Anfang 2002 wurden die Projektgruppen Mammakarzinom, Gastrointestinale Tumoren und Bronchialkarzinom initiiert, welche sich binnen kurzer Zeit als festes Standbein des Tumorzentrums etabliert haben. 2004 wurde die Projektgruppe Leukämien und Lymphome und ein Jahr später die Projektgruppe Urogenitale Tumoren ins Leben gerufen. Die jüngste Projektgruppe Palliativmedizin besteht seit dem 6. März 2013.
Im ersten Jahr der Projektgruppenarbeit wurden bereits Nachsorgeempfehlungen sowie eine Checkliste für einen einheitlichen onkologischen Arztbrief entwickelt.
Aktuelle Termine für Sitzungen bzw. Veranstaltungen der Projektgruppen finden Sie hier .
Falls Sie Interesse an den Projektgruppen haben und noch nicht in unserem Verteiler sein sollten, teilen Sie uns dies bitte mit - am besten per E-Mail . Sie erhalten dann alle Informationen (Ergebnisnotizen und Einladungen zu Projektgruppensitzungen) dann regelmäßig zugesandt.

