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06.06.2011Aktuelle Informationen zur OrganspendeTransplantationszentrum informiert die ÖffentlichkeitZum Tag der Organspende veranstaltete die Augsburger Allgemeine gemeinsam mit dem Transplantationszentrum am Klinikum Augsburg ein Lesertelefon. "Für Organspenden gibt es keine Altersgrenze" titelte die Augsburger Allgemeine am 6. Juni 2011, nachdem sie gemeinsam mit dem Transplantationszentrum am Klinikum Augsburg ein Lesertelefon durchgeführt hat. Anlass war der Tag der Organspende am 4. Juni: "Wolf-Dieter Illner weiß, dass die Medizinstudenten ihm bei dieser Frage stets auf den Leim gehen. Der Oberarzt will hören, was das größte Problem in der Transplantationsmedizin ist. Die Abstoßungsreaktion des Körpers, kommt prompt die falsche Antwort. „Es ist der Organmangel“, sagt er den Studenten und lächelt. Dabei ist ihm zum Lachen nicht zumute. „Seit 30 Jahren hat sich bei den Spendezahlen nichts nennenswert nach oben bewegt“, sagt er. Am Samstag, dem bundesweiten Tag der Organspende, hat Illner zwei Stunden lang mit seinen Kollegen Dr. Horst Weihprecht, Dr. Florian Sommer (alle Klinikum Augsburg) und Lieselotte Hartwich, bayerische Sprecherin des Bundes der Organstransplantierten, unseren Leserinnen und Lesern Fragen zur Organspende beantwortet. Langweilig ist dem Quartett dabei nicht geworden." Mehr Informationen zu den Fragen und Antworten gibt es im Internet auf http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Fuer-Organspenden-gibt-es-keine-Altersgrenze-id15399826.html. "Neue Niere trotz anderer Blutgruppe"Auch über eine "neue Niere trotz anderer Blutgruppe" berichtete die Augsburger Allgemeine im Zusammenhang mit dem Tag der Organspende (vgl. http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Neue-Niere-trotz-anderer-Blutgruppe-id15374141.html): "Erstmals ist es im Transplantationszentrum (TPZ) des Augsburger Klinikums gelungen, eine Lebendnierenspende vorzunehmen, obwohl Spender und Empfänger unterschiedliche Blutgruppen haben. Dem Ehepaar aus dem Landkreis Augsburg gehe es rund zwei Wochen nach der Operation gut, berichtete der Leiter des TPZ, Professor Matthias Anthuber. Der Ehemann hatte gespendet. Vergleichbare Operationen in Deutschland gibt es seit 2004." Auch das Bayerische Fernsehen hat aus dem Transplantationszentrum berichtetAuch die Abendschau-Redaktion des Bayerischen Fernsehens kam nach Augsburg, um über Organtransplantationen und den "großen Organ-Mangel" zu berichten. Der Beitrag vom 3. Juni ist auch im Internet zu finden: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/abendschau/tag-der-organspende-transplantationen-hummel-ID1307104586982.xml "Rund 12.000 Deutsche warten auf ein lebensrettendes Organ, täglich sterben drei Bundesbürger, die ein Spender-Organ hätte retten können. Solche Statistiken kommen zustande, weil zu wenige Deutsche einen Organspender-Ausweis haben - und im Einzelfall wird die Statistik konkret ... " Auch TRENDYone und das neue Patientenmagazin berichtenAuch das Augsburger Magazin TRENDYone berichtet über das Schicksal einer Organspenderin. Ein weiterer Beitrag findet sich im neuen Patientenmagazin des Klinikums, das Mitte Juni veröffentlicht wird. Gesundheitskolumne in der Neuen Sonntagspresse startet mit OrganspendeAußerdem wurde die neue Gesundheitskolumne des Klinikums in der Neuen Sonntagspresse mit einem Beitrag von Professor Anthuber zum Thema Organspende gestartet.
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